Quelle: KI-generiert mit KIMI K3

Ju­gend­kar­te Zu­kunfts­or­te

Ju­gend­li­che mar­kie­ren Orte mit Ent­wick­lungs­be­darf und ent­wi­ckeln Ideen für le­bens­wer­te Quar­tie­re.

Wel­che Orte in un­se­rer Stadt sind aus Sicht von Ju­gend­li­chen ver­ges­sen, un­schön oder ein­fach ver­ta­ne Chan­cen? In Work­shops an drei Schu­len und zwei Ju­gend­zen­tren er­kun­den Ju­gend­li­che zwi­schen 14 und 21 ihre Quar­tie­re, fo­to­gra­fie­ren und be­wer­ten Orte und tra­gen sie in eine ge­mein­sa­me Stadt­kar­te ein: den dunk­len Un­ter­füh­rungs­weg, das ver­wil­der­te Eck­grund­stück, den lee­ren Pa­vil­lon am Park. Zu je­dem mar­kier­ten Ort ent­wi­ckeln Teams kon­kre­te Ideen – vom Ska­ter-Treff bis zur Ler­n­oa­se im Grü­nen. Die Er­geb­nis­se wer­den auf ei­ner öf­fent­li­chen Kar­te und in ei­ner Aus­stel­lung im Ju­gend­zen­trum ge­zeigt; eine De­le­ga­ti­on stellt die drei bes­ten Ideen dem Ju­gend­hil­fe­aus­schuss und der Stadt­ver­wal­tung vor. So wird sicht­bar, was jun­ge Men­schen sich von ih­rer Stadt wün­schen – und wo sich mit we­nig Geld viel ver­än­dern lie­ße.

Pro­jekt­zie­le

  1. Min­des­tens 80 Ju­gend­li­che aus ver­schie­de­nen Stadt­tei­len an der Er­kun­dung und Be­wer­tung be­tei­li­gen.
  2. Eine öf­fent­li­che Kar­te mit min­des­tens 40 do­ku­men­tier­ten Or­ten und kon­kre­ten Ideen er­stel­len.
  3. Drei Ideen so weit aus­ar­bei­ten, dass sie der Stadt als Um­set­zungs­vor­schlag vor­ge­legt wer­den kön­nen.
  4. Ju­gend­li­che für Stadt­ent­wick­lung und de­mo­kra­ti­sche Be­tei­li­gung be­geis­tern und ihre Per­spek­ti­ve in die Quar­tiers­pla­nung ein­brin­gen.
  5. Mit der Aus­stel­lung eine öf­fent­li­che De­bat­te über ju­gend­ge­rech­te Stadt­ent­wick­lung an­sto­ßen.

Struk­tur­wan­del und Nach­hal­tig­keit

Die Ju­gend­kar­te macht den Struk­tur­wan­del aus der Per­spek­ti­ve der­je­ni­gen er­leb­bar, die am längs­ten im Re­vier le­ben wer­den: Jun­ge Men­schen den­ken ihre Stadt neu und brin­gen Nach­hal­tig­keit als Ge­stal­tungs­fra­ge in die öf­fent­li­che Dis­kus­si­on. Die Work­shops ver­mit­teln Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung, Stadt­ge­schich­te und Be­tei­li­gungs­me­tho­den. Die ent­wi­ckel­ten Ideen zie­len auf nach­hal­ti­ge Quar­tie­re: mehr Grün, si­che­re Wege, ge­mein­schaft­lich nutz­ba­re Räu­me statt Leer­stand. So­zi­al stärkt das Pro­jekt das bür­ger­schaft­li­che En­ga­ge­ment jun­ger Men­schen und baut Brü­cken zwi­schen Ju­gend­kul­tur, Ver­wal­tung und Po­li­tik. Das Me­tho­den­kit aus Er­kun­dungs­bö­gen, Kar­ten­werk­zeug und Work­shop­kon­zept ge­ben wir of­fen wei­ter, da­mit an­de­re Kom­mu­nen im Re­vier es über­neh­men kön­nen.

Re­gi­on: Mön­chen­glad­bach
Preis­stu­fe: 5000 EUR
The­men: Bil­dung,Kul­tur

Pro­jekt­ort